Black Rock besetzt die Schwelle zwischen funktionalem Objekt und bildender Kunst. Es verlangt keinen Platz an der Wand. Es verlangt, von allen Seiten gesehen, berührt, bewohnt zu werden.
Die rohe, geschichtete Oberfläche spricht für eine Tradition der skulpturalen Praxis, die Prozess und Materialität über Glanz und Perfektion stellt. Wie eine Installation von Richard Serra, die dazu zwingt, sich anders durch den Raum zu bewegen, oder ein Lichtobjekt von Robert Irwin, das sich mit jedem Schritt verändert – Black Rock verändert die Energie jedes Raumes, einfach indem es in ihm existiert.
Dies ist ein Werk für diejenigen, die glauben, dass die Objekte, mit denen wir leben, mehr tun sollten, als nur eine Funktion zu erfüllen. Sie sollten provozieren, inspirieren und einen Raum mehr als die Summe seiner Teile erscheinen lassen.